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Das Ehepaar Therese und Elias Hirsch

Hier wohnten Therese und Elias Hirsch. Elias Hirsch wurde 1888 in Ottorowo, einer kleinen Stadt in der damals deutschen Region um Posen geboren. Während des Ersten Weltkriegs war er Soldat in der kaiserlichen Armee. Therese […]

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Die Familie von Sally Gottfeld

Sie stehen nun vor der Jagowstraße 13. Hier lebte eine von vielen jüdischen Familien Moabits: die Gottfelds beziehungsweise Lewins. Ihr Nachkomme Benjamin Gidron, der als pensionierter Professor in Israel lebt, zählt 28 Holocaustopfer in seiner […]

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Das Mahnmal Levetzowstraße

Im Krieg war die Synagoge bei Luftangriffen weiter beschädigt worden, sie hätte aber wieder aufgebaut werden können. Doch das Bezirksamt stellte die Jüdische Gemeinde mit Forderungen nach Verkehrssicherheit vor große Probleme. Da die meisten Berliner […]

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Die Synagoge als Sammellager

Im Oktober 1941 informierte die Gestapo, das war die politische Polizei des NS-Staates, die Jüdische Gemeinde über die bevorstehenden Deportationen. Sie wies die Gemeinde an, ihre Synagoge zu einem Sammellager für rund 1.000 Menschen umzugestalten. […]

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Die ehemalige Synagoge Levetzowstraße

Dieser Ort war einer der wichtigsten in der jüdischen Geschichte Moabits. Im Viertel rundherum lebten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts tausende Jüdinnen und Juden. Drei Synagogen waren fußläufig erreichbar: Einerseits die der orthodoxen […]

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Ihr letzter Weg – ein Audiowalk

Jeder Mensch ist ein Leben, mit einer eigenen langen Geschichte. In diesem Audiowalk erhalten Sie Einblicke in die Schicksale jüdischer und nicht-jüdischer Menschen während des Nationalsozialismus, insbesondere hier in Berlin-Moabit. Menschen, die von den Nazis […]